Als Teil eines Netzwerkes antifaschistischer Gruppen und Initiativen beschäftigen wir uns seit fast 20 Jahren mit „rechten Jugendkulturen“. Davor betrieben wir einen besetzten Abenteuerspielplatz in Berlin-Friedrichshain (dazu mehr unter Geschichte).

In den 1990er Jahren war neonazistische Rockmusik, der sogenannte Rechtsrock, beherrschendes Thema, ab 2000 begannen wir mit unserer Broschüre „Versteckspiel – Lifestyle, Symbole und Codes von neonazistischen und extrem rechten Gruppen“ die rechte Symbolwelt im Spiegel der Jugend- und Musikkulturen aufzuarbeiten. In hunderten Veranstaltungen klärten wir und die Kolleginnen und Kollegen anderer Initiativen über diese Themen auf.

Wir unterstützen jugendliches Engagement gegen rechte Jugendkulturen, sind in der politischen Jugendbildung tätig und führen Projekte mit und für Jugendliche durch. Mehr dazu unter Projekte.

Denjenigen Jugendlichen, die sich extrem rechten Denkmustern entgegenstellen und die sich für ein solidarisches Miteinander unabhängig von Hautfarbe, Herkunft oder sexueller Orientierung einsetzen, gehört unser Respekt und unsere volle Unterstützung.