Seit über 30 Jahren sind wir in der politischen Jugend(bildungs)arbeit tätig. 

Im groben gibt es drei Bereiche in unserem Verein, die sich jedoch nicht klar voneinander trennen lassen: 

Unter dem Titel Gentrifidingsbums führen wir stadtteilpolitische Projekte mit und für Kinder und Jugendliche durch. Hier beschäftigen wir uns vor allem damit, welche Auswirkungen die Gentrifizierung und Verdrängung auf den Alltag, das Leben und die Räume von Kindern und Jugendlichen hat.  

Unter queerspace fassen wir alle Aktivitäten, die den Fokus auf die Unterstützung von queeren jungen Menschen legen. Diese sind vielerorts Diskriminierungen, Ausschlüssen und Gewalt ausgesetzt, in Schule und Familie, auf der Straße ebenso wie in Jugendeinrichtungen oder Sportvereinen. Wir setzen uns dafür ein, Fachkräfte in der Jugendarbeit zu sensibilisieren und in die Pflicht zu nehmen und unterstützen emanzipatorische, selbstorganisierte Jugendgruppen. 

Als Teil eines Netzwerkes antifaschistischer Gruppen und Initiativen beschäftigen wir uns seit über 20 Jahren mit „rechten Jugendkulturen“. Im Jahr 2000 begannen wir mit unserer Broschüre „Versteckspiel – Lifestyle, Symbole und Codes von neonazistischen und extrem rechten Gruppen“ die rechte Symbolwelt im Spiegel der Jugend- und Musikkulturen aufzuarbeiten. Das Projekt „Versteckspiel“ haben wir 2022 beendet, richten unseren Blick aber auch weiterhin auf rechte Komplexe und antifaschistisches Engagement dagegen. 

Mehr zu unseren Aktivitäten findet ihr unter Projekte.

Egal in welchem Bereich: Unser Engagement gilt denjenigen, die sich für ein emanzipatorisches, antifaschistisches, queerfeministisches und solidarisches Miteinander einsetzen. Ihnen gehört unser Respekt und unsere volle Unterstützung.